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Rumba entstand etwa um 1800 in Havana, Kuba. Die Bezeichnung (eine Ableitung des Wortes rumbo, der Weg) steht für Parties bis spät in die Nacht, auf denen getanzt und gesungen wird. Die Musik besteht aus Liedern und Percussion, der Rhythmus beginnt zunächst langsam und wird dann stetig schneller.
Etwa im 18. Jahrhundert wurde der kubanische Guaracha von den Zigeunern Sevillas in Spanien übernommen, diese entwickelten dann die Rumba Flamenca. Hierbei handelt es sich um eine sehr lebendige Art von Musik, die sich sehr gut dazu eignet, in Gruppen zu tanzen. Die bekanntesten Verteter sind die Gipsy Kings, Paco de Lucia und Paco Pena.
In den 1930ern entwickelte sich die Rumba zu einem populären Standardtanz in den USA. Auch heutzutage ist die Rumba noch ein Tanz der Verführung, indem die Frau den Mann lockt und verführt.
Circa 1940 wurde in Barcelona die Rumba Catalana geboren, welche eine Abwandlung der Rumba Flamenca ist. Das Besondere ist hierbei die Verwendung der Gitarre als Percussion-Instrument.
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